2026
In eigener Sache
Alexander Charkow zum neuen VDAV-Geschäftsführer bestellt
Liebe Freunde und Mitarbeiter der VDAV-Mitgliedsunternehmen,
wie viele von Ihnen wissen, habe ich bereits im letzten Jahr mein persönliches offizielles „Ruhestandseintrittsalter“ erreicht.
Nach fast 33 Jahren als Geschäftsführer des Verbands hieß es nun, von der gewohnten Rolle Abschied zu nehmen.
Der Vorstand des Verbands hat gestern beschlossen, Alexander Charkov, vielen von Ihnen bereits bekannt als Mitarbeiter von pdm solutions, zum neuen Geschäftsführer zu bestellen. Ich selbst bleibe dem VDAV bis Ende nächsten Jahres in beratender Tätigkeit erhalten und darf den Weg hin zu einer geplanten Neupositionierung des Verbands unter Alexander Charkov noch ein wenig begleiten.
Ich wünsche dem VDAV, seinen Mitgliedsunternehmen, natürlich deren Mitarbeitern und allen Wegbegleitern in den letzten Jahren und Jahrzehnten auf diesem Weg alles erdenklich Gute, Wohlergehen und viel Erfolg auf dem Weg in eine hoffentlich glänzende Zukunft.
Die Mittelstandsdigitalisierer des VDAV mussten sich bereits in der Vergangenheit zahlreichen Herausforderungen stellen und haben diese größtenteils erfolgreich bewältigt. KI und andere technische Entwicklungen, veränderte politische Rahmenbedingungen und schier übermächtige Tech-Konzerne sind nur einige der Herausforderungen, denen sich nicht nur diese Medien-Unternehmen stellen müssen. Die Mitgliedsunternehmen des VDAV haben allerdings sicherlich das Potential, auch in Zukunft erfolgreich bestehen zu können und führend dazu beizutragen, insbesondere den Mittelstand mittels qualitativ hochwertiger Daten und vertrauenswürdiger Informationen digital sicht- und auffindbar zu machen und damit Kundenkontakte und letztlich Umsätze und Gewinne zu generieren.
Meinem Nachfolger wünsche ich eine glückliche Hand bei der geplanten Neupositionierung des VDAV, die sich sicherlich schon bald in einem (auch dringend erforderlichen) neuen Erscheinungsbild der verschiedenen Web-Auftritte ankündigen wird und Ihrer aller Unterstützung bei dieser in jeder Hinsicht anspruchsvollen Aufgabe.
Herzlichen Dank an Sie alle für viele Jahre der vertrauensvollen Zusammenarbeit.
Vielleicht sehen wir uns auf der nächsten Mitgliederversammlung, ich würde mich freuen.
Mit den besten Grüßen und Wünschen
Ihr Rhett-Christian Grammatik
Bailaho erweitert Angebot um internationale Exportplattform in über 50 Sprachen und für mehr als 180 Länder
Neue globale B2B-Plattform ermöglicht Industrieunternehmen weltweite Sichtbarkeit und internationale Geschäftsanbahnung
Mit Bailaho.com baut Bailaho sein Angebot für die digitale Internationalisierung und internationale Digitalisierung von Unternehmen aus. Die globale B2B-Plattform ermöglicht als echte Exportpage Industrieunternehmen, Produkte, Dienstleistungen und Kompetenzen in über 50 Sprachen und somit in mehr als 180 Länder zu präsentieren. Ziel ist es, Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte, der Gewinnung internationaler Geschäftskontakte und dem Ausbau weltweiter Visbilität und Auffindbarkeit zu unterstützen.
Die Plattform richtet sich ausschließlich an Unternehmen aus Industrie und B2B-Wirtschaft. Mit einem Eintrag mit Firmenprofil und Landingpage können Anbieter ihre Leistungen international präsentieren, um potenzielle Kunden, Einkäufer sowie Geschäftspartner weltweit zu erreichen.
Internationale Sichtbarkeit für neue Märkte
Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung stagnierender Heimatmärkte und zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheiten. Internationale Märkte bieten zusätzliche Wachstumschancen und helfen dabei, Abhängigkeiten von einzelnen Regionen zu reduzieren. Bailaho.com ermöglicht Unternehmen eine dauerhafte digitale Präsenz in den gewünschten
Sprach- und Wirtschaftsräumen. Die Plattform dient dabei als zusätzlicher Kommunikations- und Vertriebskanal für internationale Geschäftsanbahnungen. Ein besonderes Merkmal ist die gezielte Kombination aus Sprach- und Ländersteuerung.
Unternehmen können nicht nur die gewünschten Sprachen auswählen, sondern auch festlegen, in welchen Ländern ihre Inhalte sichtbar sein sollen. Dadurch lassen sich internationale Zielmärkte präzise ansprechen.
Mehrsprachigkeit als Erfolgsfaktor
Die Plattform unterstützt 50 Sprachen und deckt damit nahezu alle wichtigen Wirtschaftsregionen weltweit ab. Firmenprofile und Landingpages werden in den gewählten Sprachen veröffentlicht und können dadurch von internationalen Interessenten besser gefunden werden. Neben klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) wurde Bailaho.com auch für moderne KI- basierte Suchsysteme mittels GAIO (Generative AI Optimization) optimiert. Dadurch soll die Sichtbarkeit von Unternehmen nicht nur in Suchmaschinen, sondern zunehmend auch in KI- gestützten Antwortsystemen wie beispielsweise ChatGPT, Gemini, Claude, etc. verbessert werden.
Zusätzliche Vorteile für Unternehmen
Durch die mehrsprachige Präsenz entstehen zusätzliche Möglichkeiten zur Verbesserung der Online-Sichtbarkeit. Unternehmensprofile werden in den jeweiligen Sprachversionen eigenständig indexiert und können so zusätzliche Reichweite in internationalen Suchergebnissen erzielen. Unternehmen können für jede Sprache eigene Webseiten und Kontaktadressen hinterlegen, sodass Interessenten direkt an die zuständigen Ansprechpartner weitergeleitet werden.
Flexible Preisgestaltung
Ein Firmenprofil inklusive Landingpage kostet 790 Euro pro Sprache und Jahr. Die Laufzeit endet nach zwölf Monaten und verlängert sich nicht automatisch. Für echte Global Player, also wirklich international, global und weltweit ausgerichtete Unternehmen bietet Bailaho zudem ein Worldwide-Paket mit Präsenz in allen verfügbaren Sprachversionen zu einem Bundlepreis mit Preisvorteil an.
Digitale Brücke zwischen Anbietern und Einkäufern
Mit Bailaho.com steht Industrieunternehmen eine internationale Plattform zur Verfügung. Ziel ist es, Unternehmen weltweit sichtbar zu machen, neue Zielgruppen zu erreichen und internationale Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Bailaho.com ermöglicht Unternehmen den Marktzugang in jeder Sprache und in jedem Land.
Über Bailaho
Bailaho ist ein spezialisiertes B2B-Industrieportal für Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftskontakte. Seit 2011 betreibt das Unternehmen mit Sitz in Baden-Baden die B2B- Verzeichnisse Bailaho.de für Deutschland, Bailaho.at für Österreich, Bailaho.ch für die Schweiz sowie das internationale Portal Bailaho.com.
Apple muss kartellrechtswidrige ATTF-Regeln ändern
Wichtiger Erfolg für Medien- und Werbewirtschaft – Zusagen bleiben aber hinter dem klaren Kartellrechtsbefund zurück
Berlin, 18. August 2026 (zaw) - Apple muss seine einseitig festgesetzten Regeln, nach denen App-Anbieter auf iPhones und iPads Nutzerdaten für personalisierte Werbung verwenden können, ändern und auch seine eigene Praxis für personalisierte Werbung überarbeiten. Damit haben die Verbände der Werbe- und Medienwirtschaft BDZV, Die Mediaagenturen, Markenverband, MVFP, VAUNET und ZAW mit ihrer Beschwerde beim Bundeskartellamt (BKartA) aus dem Jahr 2021 einen wichtigen Erfolg erzielt.
Das BKartA hatte festgestellt, dass das sog. App Tracking Transparency Framework (ATTF) in seiner bisherigen konkreten Ausgestaltung gegen deutsches und europäisches Wettbewerbsrecht verstößt: Die Regeln behindern Publisher, Werbungtreibende sowie Werbevermittler und -dienstleister bei ihrer Geschäftstätigkeit und bevorzugen Apple gegenüber Wettbewerbern. Dies hatten die Verbände von Anfang an klar gemacht und konkret belegt. Das BKartA ist dem gefolgt und hat die Behauptung von Apple, die Ausgestaltung von ATTF diene der Privatsphäre von Nutzern und sei deshalb wettbewerbskonform, eine klare Absage erteilt.
Die Entscheidung ist die erste bindende Maßnahme des Bundeskartellamts gegen Apple nach § 19a GWB. Sie stützt sich zugleich auf Europäisches Kartellrecht, Art. 102 AEUV. Apple wurde verpflichtet, für sieben Jahre eine Reihe von Änderungen beim Design und der Ausgestaltung von ATT vorzunehmen. Das Bundeskartellamt wird dies überwachen. Der kartellrechtliche Befund ist auch über die künftige Ausgestaltung von ATT hinaus von erheblicher Bedeutung. Für die von ATTF betroffenen Unternehmen besteht nun eine wesentliche Grundlage für kartellrechtliche Schadensersatzansprüche wegen der erheblichen wirtschaftlichen Nachteile, die sie durch ATT erlitten haben.
Vorläufige Bewertung der Feststellungen des BKartA und der Verpflichtungen von Apple
Die Entscheidung des BKartA hat Stärken und Schwächen. Positiv hervorzuheben ist, dass das Amt den Kern der Beschwerde bestätigt: Apple hat als Betreiber von iOS, iPadOS und dem App Store Regeln für die Nutzung von Daten durch Drittanbieter einseitig gesetzt und durchgesetzt, die Dritte behindern und Apples eigene Werbeangebote bevorzugen. Die Vorgaben des Konzerns zur Gestaltung von Nutzerabfragen und die zusätzliche Abfragearchitektur für Drittanbieter als solche sind vom BKartA sehr klar als das eingestuft worden, was sie von Anfang an waren: deutliche Verstöße gegen nationales und europäisches Recht.
„Die klare Feststellung eines Verstoßes gegen deutsches und europäisches Kartellrecht ist ein wichtiger Erfolg für die Medien- und Werbewirtschaft“, erklärt Dr. Bernd Nauen, Hauptgeschäftsführer des ZAW, für die beteiligten Verbände. „Das Bundeskartellamt bestätigt: Apple darf nicht zugleich behindernde Regeln setzen, ihre Einhaltung durchsetzen und im eigenen Werbegeschäft von den daraus entstehenden Nachteilen für andere Unternehmen profitieren. Diese Entscheidung setzt insofern einen wichtigen Maßstab für die Kontrolle der Regelsetzungsmacht großer Digitalkonzerne und ist zugleich eine wesentliche Grundlage für die Prüfung zivilrechtlicher Ansprüche betroffener Unternehmen.“
Die Schwäche der Entscheidung liegt aus Sicht der Verbände darin, dass das BKartA hiergegen nicht mit der notwendigen und rechtlich möglichen Konsequenz vorgeht. Zwei Aspekte sind hierfür maßgeblich:
Erstens, die Beschwerdeführer vertreten weiterhin die Auffassung, dass ein marktmächtiger Gatekeeper den gesetzlich austarierten Rahmen für Datenverarbeitungen nicht durch eigene, extragesetzliche Vorgaben zulasten abhängiger Unternehmen verengen darf. Das BKartA hält dies grundsätzlich für zulässig, sofern die Vorgaben erforderlich sind, um ein vom Gatekeeper verfolgtes Ziel zu erreichen. Ob eine solche private Regelsetzung zu Lasten Dritter mit §19a GWB vereinbar ist, bleibt für die künftige Anwendung und Fortbildung von zentraler Bedeutung. Nach Ansicht der Beschwerde führenden Verbände sollte eine einseitige Regelsetzung wirksam in die Schranken gewiesen, nicht faktisch legitimiert werden. Selbst die beigezogenen Datenschutzaufsichtsbehörden hatten ATTF aus datenschutzrechtlicher Sicht nicht für erforderlich gehalten.
Der zweite Schwachpunkt der Entscheidung liegt darin, dass die angenommenen Zusagen dem vom BKartA selbst aufgestellten, strengen Maßstab zur konkreten Bewertung von ATTF nicht hinreichend Rechnung tragen. Anders als vom BKartA in seiner Pressemitteilung aufgeführt, hatten die Verbände konkret dargelegt, dass es ebenso geeignete, aber mildere Mittel als die nun angenommenen Zusagen gibt, um die Apple zugestandenen Wirtschaftsinteressen durchzusetzen. Besonders die Tatsache, dass Dritte auch künftig in vielen Fällen zwei Nutzerabfragen implementieren müssen, ist aus Sicht der Verbände vermeidbar. Zudem hat das BKartA keine Vorkehrungen dagegen getroffenen, dass Apple weiterhin bestimmte Datennutzungen gänzlich ohne Nutzereinwilligungen durchführen kann. Damit steht zu befürchten, dass die attestierten Nachteile auch mit der Umsetzung der Zusagen nicht umfänglich ausgeräumt werden.
„Die Feststellung des Missbrauchs von Marktmacht durch das Bundeskartellamt ist klar und überzeugend. Bei der Abhilfe bleibt das Amt aber zu nachsichtig und inkonsequent“, so Nauen weiter. „Paragraph 19a GWB wurde geschaffen, um Gatekeeper-Regelsetzung wirksam zu begrenzen. Die Zusagen müssen deshalb daran gemessen werden, ob sie die festgestellte Behinderung und Selbstbevorzugung tatsächlich beenden – nicht allein daran, ob einzelne Designelemente der Abfrage besser gestaltet werden.“
Die Beschwerdeführenden werden die technischen Tests, die Umsetzung und das siebenjährige Monitoring eng begleiten. Maßstab wird sein, ob Drittanbieter künftig tatsächlich faire, praxistaugliche und wirksame Einwilligungsprozesse nutzen können und ob die bisherigen Wettbewerbsnachteile dauerhaft beseitigt werden.
Hintergrund
Apple führte ATT 2021 ein. Das Framework regelt unter anderem den Zugriff von App-Herausgebern auf den IDFA, einem für personalisierte Werbung und die Messung des Werbeerfolgs wichtigen Geräte-Identifier. Bei bestimmten Datenverarbeitungen mussten Drittanbieter neben der datenschutzrechtlich erforderlichen Einwilligung über eine Consent Management Platform (CMP) zusätzlich eine Zustimmung über einen von Apple vorgegebenen ATT-Prompt einholen. Apple nutzt für eigene personalisierte Werbung dagegen Daten aus dem eigenen Ökosystem und unterliegt nicht derselben ATT-Abfragepflicht.
Die Verbände der Medien-, Verlags-, Marken- und Werbewirtschaft wandten sich gegen diese Ausgestaltung mit einer gemeinsamen Beschwerde an das Bundeskartellamt. Das Amt beanstandete die konkrete ATT-Ausgestaltung nach § 19a GWB und Art. 102 AEUV und verwies insbesondere auf Apples Doppelrolle als Betreiber von iOS, iPadOS und App Store sowie als Anbieter eigener Apps, Dienste und Werbeflächen. Apple hat Verpflichtungszusagen angeboten, die das Amt nun für bindend erklärt hat.
Apple hat vier Monate Zeit, die Änderungen umzusetzen, und wird sie vorab unter Beteiligung von App-Herausgebern technisch testen. Die Verpflichtungen gelten sieben Jahre und werden durch einen unabhängigen Monitoring Trustee überwacht. Die Lösung gilt für Nutzerinnen und Nutzer mit App-Store-Rechnungsadresse und Gerätestandort in Deutschland und kann nach Darstellung des Bundeskartellamts auch die künftige ATT-Ausgestaltung in anderen EU-Mitgliedstaaten beeinflussen.
Verleger Christian Sutter verstorben
Mit großer Bestürzung müssen wir den Tod des ehemaligen Verlegers Christian Sutter vermelden, der am 1. August im Alter von nur 74 Jahren nach längerer Krankheit verstorben ist.
Christian Sutter war in der Nachfolge seines Vaters nicht nur Geschäftsführer des Essener Sutter Verlags, sondern auch langjähriger Vorsitzender des Beirats der Das Örtliche Servicegesellschaft und in vielen weiteren Gremien der Branche tätig.
Mit seinem unermüdlichen Wirken hat er nicht nur die Branche der Verzeichnismedien in Zeiten des Umbruchs und der Migration in die digitale Welt nachhaltig geprägt.
„Als Visionär war Christian Sutter seiner Zeit oft voraus. Seine Ideen waren richtungsweisend – insbesondere für die Entwicklung von Das Örtliche zu einer starken und unverwechselbaren Marke. So entwickelte er den prägenden Markenauftritt unter dem Abbinder: ‚Ohne Ö fehlt Dir was‘,“ würdigen Ansgar Heise, Vize-Präsident des [vdav] und Präsident Olaf H. Tonner den Verstorbenen unisono. „Er wird uns als engagierter Unternehmer und kluger Impulsgeber in Erinnerung bleiben. Sein Einsatz, seine Weitsicht und seine Überzeugungskraft haben bleibende Spuren hinterlassen.“
Neben seiner verlegerischen Tätigkeit wird Christian Sutter auch als großer Freund und Förderer der Kunst und des Balletts in Erinnerung bleiben.
In dem von ihm in seinem Verlagshaus gegründeten Kunstkäfig gab er etlichen bildenden Künstlern aus dem Ruhrgebiet ein Atelier inmitten der Verlags-Produktion, die dort von ihm liebevoll ausgerichteten Veranstaltungen, u.a. mit Verpackungskünstler Christo und anderen hochkarätigen Gästen, waren Publikumsmagneten und gesellschaftliche Höhepunkte in der Ruhrmetropole und sind noch heute in bester Erinnerung.
Später entdeckte der begeisterte Golfer seine Liebe zum Ballett und setzte sein Engagement auch dort fort. Seine Heimatstadt Essen verliert mit Christian Sutter nicht nur einen durchaus streitbaren Unternehmer, sondern auch einen wahren Freund und Gönner.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden sowie allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern.
11880 Solutions erweitert werkenntdenBESTEN auf Claude
KI-gestützte Anbietersuche jetzt auf zwei führenden Plattformen verfügbar
Essen, 20. Juli 2026 – Die 11880 Solutions AG treibt die Integration ihrer Bewertungsplattform werkenntdenBESTEN in generative KI-Systeme weiter voran: Nach dem erfolgreichen Start in ChatGPT ist der KI-Assistent ab sofort auch für Claude (Anthropic) verfügbar. Damit ist werkenntdenBESTEN auf zwei der weltweit führenden KI-Plattformen präsent und reagiert gezielt auf das sich wandelnde Suchverhalten.
„Mit der Integration in Claude bauen wir unsere Präsenz in den relevanten KI-Ökosystemen weiter aus“, sagt Martin Walter, Vorstandsvorsitzender der 11880 Solutions AG. „Unser Ziel ist es, verlässliche Anbieterempfehlungen genau dort verfügbar zu machen, wo Nutzer heute ihre Entscheidungen treffen. In unserer Branche nehmen wir damit eine klare Vorreiterrolle ein.“
werkenntdenbesten.de muss bei der Suche nach dem besten Anbieter nicht mehr aktiv angesteuert werden, da qualitätsgesicherte Informationen direkt innerhalb der KI-Anwendungen verfügbar sind. Über den App-Bereich in ChatGPT oder Claude wird werkenntdenBESTEN einmalig mit dem bestehenden Account verknüpft. Anschließend kann mit gezielten Fragen direkt nach passenden Anbietern gesucht werden. Die KI interpretiert die Anfragen, übersetzt sie in eine präzise, bewertungsbasierte Suche und liefert innerhalb weniger Sekunden passende Ergebnisse inklusive Kontaktdaten und relevanter Online-Bewertungen. Diese werden damit zu einem integralen Bestandteil KI-gestützter Entscheidungsprozesse.
Während sich die Suche zunehmend von klassischen Suchmaschinen hin zu dialogbasierten KI-Assistenten verlagert, positioniert sich werkenntdenBESTEN frühzeitig in diesem schnell wachsenden Markt. Sowohl Anthropic (Claude) als auch OpenAI (ChatGPT) ermöglichen inzwischen die Integration externer Anwendungen und Datenquellen und eröffnen damit neue Wege der Informationsbereitstellung.
Für Unternehmen entsteht ein zusätzlicher Mehrwert: Sie profitieren von einem erweiterten, hochrelevanten Vermarktungskanal ihrer Online-Bewertungen, der ihre Sichtbarkeit über zwei zentrale KI-Plattformen hinweg deutlich erhöht.
Die 11880 Solutions AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Essen und beschäftigt 400 Mitarbeiter an vier Standorten. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert vermitteln die Telefonauskunft 11880 und das Online-Branchenbuch 11880.com Verbraucher schnell und zuverlässig an Privatpersonen oder Unternehmen in ganz Deutschland. KMU nutzen 11880.com mit mehr als 20 Fachportalen der wichtigsten Branchen zur Vermarktung ihres Angebots. Von einem Eintragsservice in den größten Suchmaschinen über Homepages bis hin zu Suchmaschinenwerbung bietet das 11880.com-Portfolio eine Vielzahl von Produkten zur Erhöhung der Online-Sichtbarkeit. Ergänzt wird das Angebot um einen Sekretariatsservice, Call Center-Dienstleistungen für größere Unternehmen, Addressable TV-Pakete und das werkenntdenBESTEN.de-Angebot zum effektiven Management von Online-Bewertungen.
[vdav] Branchentreff 2026 Nachlese
Besser als heise regioconcept kann man es kaum zusammenfassen
Unser Recap von der gemeinsamen Tagung der Branchenverbände Siinda und [vdav] in Berlin:
Los ging’s am 18. Mai mit der internationalen Siinda Live Konferenz unter dem Motto „Digital Frontiers: AI, Advertising & the Power of Local.“ Themen waren unter anderem KI-gestützte SEO- und Marketingstrategien für lokale Unternehmen. Abends stand dann die Verleihung der SIINDA Digital Marketing and Innovation Awards 2026 auf dem Programm. Für unseren heise AI ChatBot erhielten wir Silber in der Kategorie „Overall Publisher Innovation“.
Mit dem [vdav] – Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien ging es am 19. Mai weiter. Der Branchentreff stand in diesem Jahr unter dem Motto „Be found. Be chosen. Be local“. Nach der Begrüßung durch Präsident Olaf Tonner lieferte ein selbstfahrender Mercedes-Benz im Foyer ein praktisches Beispiel für datenbasierte Innovation. Das Fahrzeug, ein Projekt von pdm solutions und dem Fraunhofer-Institut, nutzt Daten von DasTelefonbuch.de, um sensible Orte wie Schulen oder Kindergärten frühzeitig zu erkennen und die Fahrweise automatisch anzupassen. Felix Guessfeld von TikTok machte in seinem Vortag deutlich, dass nicht mehr die Suche, sondern die Entdeckung am Anfang einer Kaufentscheidung steht.
In einer Panel-Diskussion mit Ansgar Heise, Luca Caracciolo (t3n/Technology Review), Michael Oschmann (müller x net) und Oliver Kremers (ChatWerk) wurde die Bedeutung der aktiven Gestaltung des Wandels von Print zu Digital betont.
Auf der Bühne präsentierte sich außerdem das Start-up DealCircle, an dem heise ventures beteiligt ist. Das Hamburger Unternehmen betreibt eine digitale M&A- und Nachfolgeplattform, die mithilfe datenbasierter Matching-Technologien Firmen, Investoren und Käufer zusammenbringt.
Ein weiteres Highlight war der Vortrag von Sascha Lobo am 20. Mai. Er appellierte an die rund 130 Zuhörerinnen und Zuhörer, die KI-Transformation aktiv voranzutreiben. „Nur so bleiben wir ein wohlhabendes Land”, sagte er und forderte eine Kultur des Ausprobierens, um Wachstum zu erzeugen.
Immer ein beliebter Treffpunkt vor und nach den Vorträgen war die Coffee-Bar von heise regioconcept. Die Berliner Kaffeemanufaktur Humboldt sorgte wie schon in den vergangenen Jahren für perfekten Espresso, Cappuccino & Co.
Nach einem Lunch auf dem Wasser präsentierten Teilnehmende des Hackathons ihre Ergebnisse im MotionLab Berlin zu neuen intelligenten Suchformen jenseits der klassischen Suchleiste. Matthias Hundt, Staatssekretär für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung, gab einen Überblick über digitale Entwicklungen und Unterstützungsangebote des Berliner Senats für Unternehmen bei Neugründungen und Digitalisierung.
Der Branchentreff war wie immer eine großartige Gelegenheit, sich auszutauschen und die gewonnen Impulse in künftige Projekte einfließen zu lassen. Vielen Dank an Kimberli Lewis, Rhett-Christian Grammatik und Christian Baumert mit seinem pdm-Team für ihre Ideen und die großartige Organisation. (heise regioconcept via Facebook)
Das Örtliche zeigt, wie KI den Mittelstand unterstützt und entlastet
Robotik im Café: Zukunft für lokale Betriebe
Auf dem Branchentreff des VDAV zeigt Das Örtliche die Möglichkeiten von Robotik und KI für den Mittelstand. Innovative Technik kann kleine Betriebe entlasten und die Kundenbetreuung verbessern.
Intelligente Lösungen für kleine Betriebe
Das leise Surren von Maschinen und der Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen – auf dem Branchentreff des Verbands Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien (VDAV) präsentiert Das Örtliche, wie moderne Robotik die Arbeitsabläufe in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) revolutionieren kann. pdm solutions, das Unternehmen hinter den bekannten Verzeichnismarken, verfolgt das Ziel, Robotik für kleinere Betriebe zugänglich zu machen. Dies könnte insbesondere für Gastronomiebetriebe, den Einzelhandel und das Handwerk von großer Bedeutung sein.
Bezahlbare Robotik für den Mittelstand
Die Robotik war lange Zeit hauptsächlich den großen Industrien vorbehalten. Doch pdm solutions hat ein Forschungs- und Entwicklungsteam gegründet, um diese Technologie kostenfreundlich zu gestalten. Der Plan sieht vor, dass die Anschaffungskosten für die neuen Systeme nicht höher als drei durchschnittliche Monatsgehälter einer Arbeitskraft sein sollen. Anhand der Demonstration zweier verfügbarer Modelle zeigt das Unternehmen, wie einfache, modulare Robotiklösungen repetitive Aufgaben im Arbeitsalltag übernehmen können.
Ein anschauliches Beispiel ist ein Café, in dem ein Roboter den Brühvorgang übernimmt und Standardgetränke zubereitet. Diese Automation gibt dem Servicepersonal die Möglichkeit, sich intensiver um die Gäste zu kümmern. Der Roboter fungiert nicht als Ersatz, sondern erleichtert die Arbeit, sodass die Mitarbeiter ihre Leidenschaft für den Kundenservice wiederentdecken können.
Der Wandel vom Verzeichnis zum Business-Enabler
Das Örtliche und seine Schwestermarken, Das Telefonbuch und Gelbe Seiten, durchlaufen derzeit einen grundlegenden Wandel. CEO Christian Baumert erklärt: „Wir transformieren unsere Marken vom passiven Informationsgeber zum aktiven Enabler für lokale Betriebe.“ Die Einführung von KI und Robotik zielt darauf ab, KMU von administrativen und repetitiven Aufgaben zu befreien. So können sich Unternehmer wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und die Qualität ihrer Dienstleistungen steigern.
Die gezeigte Robotik-Studie ist nur der Anfang einer Reihe von Projekten, die pdm solutions plant, um die Verzeichnismarken zu digitalen Begleitern für KMU zu entwickeln. Das Unternehmen hat sich als Vorreiter für die Integration technologischer Lösungen in der lokalen Wirtschaft positioniert. Dank dieser Initiativen könnten kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland bald von einer verbesserten Effizienz und höherem Kundennutzen profitieren.
Über pdm solutions
pdm solutions ist ein datengetriebenes Berliner Unternehmen sowie strategischer Architekt und technologische Kraft hinter Deutschlands führenden Verzeichnismarken Das Örtliche, Das Telefonbuch und Gelbe Seiten. Das 2009 gegründete Unternehmen entwickelt die digitalen Plattformen dieser Marken mit einem Fokus auf Data Strategy und AI-Readiness zu funktionalen Ökosystemen weiter und schafft so als technologischer Enabler die digitale Infrastruktur für Hunderttausende kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. In aktuellen Forschungsprojekten treibt das Unternehmen zudem Themen wie Physical AI voran, um die Brücke zwischen digitaler Intelligenz und der physischen Welt zu schlagen.
Quelle : pdm solutions GmbH
Noch ein Tag bis "zur VDAV"
...und wir haben noch mal ein wenig am Programm gearbeitet. Hier die finale Version vom 18. Mai mit allen Einzelheiten und Details. Wir freuen uns schon sehr auf die Veranstaltung im etwas anderen Gewand.
Wir sehen und in zwei Wochen in Berlin...
P.S. Hier die aktuelle Teilnehmerliste (Stand 18.5.26) - wer nicht drauf steht, verpasst ganz schön was.
Branchentreff 26 Berlin: Das Programm ist online
Noch sind es knapp drei Wochen bis zum [vdav] Branchentreff in Berlin.
Also Zeit für ein kurzes Update:
Das Konferenzprogramm ist jetzt verfügbar, inklusive Speaker:innen, Inhalten, Zeiten und Locations.
Einmal durchscrollen, Highlights markieren und sich mental schon mal auf Berlin einstellen.
Wer noch nicht auf der aktuellen Teilnehmerliste (Stand 30.04.26) steht, sollte sich bitte unverzüglich anmelden.
Wir freuen uns schon sehr auf Euch.
Beste Grüße
Rhett und das pdm-Team
P.S. - Wer sich noch nicht angemeldet hat, sollte das bitte zeitnah machen, damit wir entsprechend planen können. Vielen Dank.
[vdav] Branchentreff 26 - Countdown läuft
Der Countdown läuft, noch knapp fünf Wochen bis Berlin, daher ein kurzes Follow-up und eine kleine Erinnerung zur Anmeldung für den VDAV Branchentreff 2026.
Falls noch nicht geschehen, registriert und sichert Euch bitte Euren Platz zeitnah (offiziell läuft die Anmeldefrist morgen ab) hier.
Wer noch nicht auf dieser Liste (Stand 28.04.) steht, ist auch noch nicht angemeldet, also ran, erleichtert uns bitte die Planung mit Eurer Anmeldung.
Was erwartet Euch?
Wir sind zwar noch mitten in den finalen Abstimmungen, können aber schon jetzt sagen: es wird anders, besonders und sicher gut.
Mit dabei sind u. a.:
Sascha Lobo - Journalist & Digitalexperte
Digitalstaatssekretär Matthias Hundt - der neue Chief Digital Officer für Berlin
Felix Guessfeld - TikTok
sowie weitere spannende Partner und Programmpunkte rund um Tech & Innovation
Das vollständige aktualisierte Programm folgt im Laufe der nächsten Woche.
Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit Euch und darauf, gemeinsam zwei Tage zu gestalten, die mehr sind als nur Panels und Vorträge.
Mehr Kontext. Mehr Realität. Mehr Umsetzung.
Sehen wir uns in Berlin?
Programm aktualisiert
Das Programm des Branchentreffs 26 ist aktualisiert.
Bitte nehmt Eure Reservierung im Tagungshotel zeitnah vor und sichert Euch ein Zimmer im Steigenberger am Kanzleramt.
Es finden parallel noch andere publikumsintensive Verantstaltungen in Berlin statt, zudem ist der Mai auch für Touristen sehr attraktiv, beides hat negative Einflüsse auf die Hotelpreise in Berlin. Also bitte im eigenen Interesse zeitnah buchen.
Branchentreff-Programm ist online
BE FOUND - BE CHOSEN - BE LOCAL
Das vorläufige Programm des [vdav] Branchentreffs 2026, der am 19. und 20. Mai 2026 in Berlin stattfindet, ist online.
Zwei Tage Transformation, Sales, Plattformrealität & Europa. Praxis statt Buzzwords. Strategie statt Theorie. Mehrwert und Austausch in neuer Form. Mittwoch - raus aus dem Hotel, auf dem Wasser in die spannende und kreative Umgebung des Berliner Motionlab. Zwei kommunikative Abendveranstaltungen inklusive, Networking mit neuen und alten Kollegen - kurzum ein Branchentreff, der (sich) bewegt. Wir sehen uns in Berlin.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Alle uns bekannten Interessenten bekommen alle Infos auch noch per Mail.
Bitte beachten Sie, dass mit der Anmeldung die Teilnahmebedingungen anerkannt werden.
Hotel-Reservierung für den Branchentreff jetzt möglich
BERLIN RUFT.
Die Zimmerreservierung im Tagungshotel ist jetzt freigeschaltet. Bitte reserviert zeitnah, das Sonderkontingent ist begrenzt und Berlin im Mai ist sehr gefragt.
Leider ist zur Zeit noch keine Buchung über diesen Link für den gesamten Tagungszeitraum der Siinda und [vdav] Veranstaltungen möglich. Wir haben das Hotel gebeten, ein "Durchbuchen" zu ermöglichen und hoffen, dass dies in Kürze möglich sein wird.
BE FOUND. BE CHOSEN. BE LOCAL
[vdav] Branchentreff 26 Berlin
Berlin ruft
Am 19. und 20. Mai 2026 kommt der [vdav]-Branchentreff zurück in die Hauptstadt.
Mit neuen Formaten, frischen Perspektiven und einem klaren Fokus auf das, was lokale Geschäftsmodelle heute wirklich voranbringt.
Auf dem Programm stehen Impulse von außen, neue Blickwinkel auf die Branche und viel Raum für Praxis und Austausch. Unser Schwerpunkt liegt auf Substanz statt Buzzwords und auf Orten außerhalb des Tagungshotels - Orten, an denen Ideen entstehen.
Dienstag, 19. Mai
Talks, Perspektivwechsel und die Option für einen Teil unserer Gäste mit pdm solutions die re:publica zu besuchen - Europas führendes Festival für die digitale Gesellschaft.
Ergänzt durch ein Überraschungsformat zum Thema Mobilität gemeinsam mit Mercedes-Benz, dem Fraunhofer-Institut und Das Telefonbuch. Abends entspanntes Netzwerken beim gemeinsamen Siinda-[vdav]-Event in Partnerschaft mit Spotzer digital und müller x net.
Mittwoch, 20. Mai
Lunch auf dem Wasser, Hackathon-Demos im MotionLab und Einblicke von internationalen Tech-Talenten. Gehostet von pdm solutions, dem erfahrenen Praxispartner aus dem Berliner Digitalökosystem.
Abends als Finale des Branchentreffs 26 in entspannter Atmosphäre die [vdav] Directory Night im MotionLab.
Kurz gesagt: Zwei Tage, die den Kopf öffnen und die richtigen Gespräche ins Rollen bringen.
Die Anmeldung wird zeitnah frei geschaltet – das Hotelkontingent im Steigenberger ist begrenzt.
Alle Infos und Anmeldung in Kürze über die [vdav]-Website sowie LinkedIn & Facebook.
heise strukturiert Geschäftsbereich heise connect neu
Sieben Firmen verschmelzen zu einer Gesellschaft
Hannover, 7. Januar 2026 – heise bündelt zum Jahresstart 2026 sieben Unternehmen seines Geschäftsbereichs heise connect in der heise & dumrath medien gmbh & co. kg. Diese strategische Neuausrichtung markiert einen historischen Einschnitt: Der 1949 von Heinz Heise gegründete Verlag geht in der neuen Struktur auf.
Die Verschmelzung betrifft die Heise Medienwerk GmbH & Co. KG, HMS Performance Marketing GmbH & Co. KG, Verlag Heinz Heise GmbH & Co. KG, Dumrath & Fassnacht KG (GmbH & Co.), die Telefonbuchverlag TELVAS Verlagsanstalt GmbH & Co. KG, Birkner GmbH & Co. KG sowie den Verlag August Thuhoff GmbH & Co. KG. „Mit diesem Schritt fassen wir zusammen, was längst zusammengehört”, erklärt Ansgar Heise, geschäftsführender Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG. Die Neuorganisation spiegelt die strategische Ausrichtung des Unternehmens wider, sich als digitaler Anbieter von Marketinglösungen für kleine und mittelständische Unternehmen zu positionieren.
„Durch die Zusammenlegung der sieben Unternehmen bündeln wir unsere langjährige Erfahrung, stärken unsere Leistungsfähigkeit und optimieren unsere Geschäftsprozesse”, betont Geschäftsführer Karsten Marquardsen.
Für die Mitarbeitenden der zusammengeführten Unternehmen ändert sich nichts. Auch die etablierten Dachmarken heise regioconcept, heise medienwerk und Birkner werden in der Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern weitergeführt.
Der Umbau der Unternehmensstruktur wurde bereits im Herbst 2025 eingeleitet: Die bisherige Holding Heise & Dumrath Medien GmbH & Co. KG wurde in hdm holding gmbh & co. kg umbenannt, die frühere Heise Media Service GmbH & Co. KG firmiert nun als heise & dumrath medien gmbh & co. kg.
