VDAV - Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e.V.

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Projekte & Berichte



16.01.2013 - Verzeichnismedien-Nutzerstudie 2012: Der Mix macht´s: Print, Online und Mobil

Düsseldorf, 16. Januar 2013 – Mit einem satten Vorsprung von 22 Prozent ist Print auch im Jahr 2012 das am meisten genutzte Medium im Bereich der Verzeichnismedien gewesen. Die Internet-Angebote erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit, und mobile Anwendungen drängen wie erwartet nach vorn. Diese Ergebnisse weist die Ende Oktober 2012 zum insgesamt zwölften Mal vom Meinungsforschungsinstitut IPSOS im Auftrag der Branchenverbände [vdav]-Verband deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien und vft – Verband freier Telefonbuch- und Auskunftsmedien durchgeführte Nutzerstudie über die Verbreitung und Nutzung von Auskunfts- und Verzeichnismedien aus.

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13.01.2010 - [vdav] intensiviert Engagement in Berlin

Mit einer eigenen Mitarbeiterin in der Bundeshauptstadt intensiviert der [vdav] sein Engagement in Berlin.

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16.01.2013 - Verzeichnismedien-Nutzerstudie 2012: Der Mix macht´s: Print, Online und Mobil

Gedruckte Verzeichnismedien stehen mit 69,5 Prozent nach wie vor bei der Suche nach geschäftlichen oder privaten Kontaktdaten an erster Stelle (Vorjahr 79,5 Prozent). Auf Platz Zwei des Nutzerrankings folgen die Online-Angebote mit 47,2 Prozent, vor der Telefonauskunft mit 18,2 Prozent.

Wenn man die mobile Internetnutzung und die Verwendung der speziell entwickelten Apps zusammen betrachtet, hat sich der Wert zum Vorjahr verdoppelt. (2011: 8,1 Prozent, 2012: 15,5 Prozent). Selbst die Nutzung über Computer zu Hause oder im Betrieb muss der mobilen Nutzung ein wenig Tribut zollen: Der Gebrauch nahm im Vergleich zum Vorjahr um knapp drei Prozent ab.

„Unsere Unternehmen sind mit dem breiten Mix der lokalen Such-Angebote vom Print über die Internet-Angebote und die sich großer Beliebtheit erfreuenden Apps hervorragend aufgestellt“, kommentiert Olaf H. Tonner, Präsident des [vdav] die Ergebnisse der aktuellen Studie. „Der Nutzer und auch die Werberteibenden können immer das für sie und ihre Bedürfnisse optimale  Medium wählen.“

„Der Mix macht es“, fasst Heiko Hanslik, Präsident des vft, die Ergebnisse der Studie zusammen. „Das Buch wird noch lange seine wertvollen Dienste bei der Suche nach Kontakten leisten, aber gerade die mobilen Anwendungen liegen nicht nur im Trend, sondern werden in Zukunft eine wichtige Rolle in unserem täglichen Leben in einer modernen Informationsgesellschaft spielen.“

In vielen anderen Ergebnissen und Einzelheiten stützt auch die neue [vdav]/vft-Studie andere Studien quer durch alle Mediengattungen: Ältere Nutzer sind eher print-affin als jüngere, diese nutzen eher die Online- und mobilen Angebote. In Großstädten mit hervorragender Netzabdeckung ist die mobile Nutzung höher als auf dem Land, wo das Buch seine treuesten Fans hat.
Quer über alle Nutzungsformen ist jedoch das Vertrauen in die gefundenen Information sehr hoch, auch das als leicht und einfach eingeschätzte Finden der gesuchten Kontakte und Informationen wird von den Nutzern mit sehr guten Noten anerkannt.

Über die Auftraggeber der Studie:
Der [vdav]-Verband deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e.V. wurde 1920 gegründet und ist heute die Interessensvertretung von insgesamt 160 meist mittelständischen, oft familiengeführten Medienunternehmen, die mit Produkten und Angebote rund um die lokale Suche wie den gelbe Seiten, das Telefonbuch, Das Örtliche, Meine Stadt.de, MyHammer, Wer liefert was?, Stadtadressbücher, gewusst-wo, den Angeboten der Bisnode Firmengruppe oder von Telegate täglich Millionen von Kontakten herstellen und damit ganz erhebliche Umsätze insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Freiberufler generieren. Direkt und indirekt sichern diese Unternehmen rund 30.000 Arbeitsplätze in Deutschland.

Der vft – Verband freier Telefonbuch- und Auskunftsmedien e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet. Aktuell setzt er sich aus über 30 regional tätigen, von der Telekom AG unabhängigen Telefon- und Branchenbuchverlagen zusammen. Die Mitglieder gaben im vergangenen Jahr 11 Mio Bücher heraus. Der Verband grenzt sich klar von unseriösen Anbietern von Verzeichnismedien ab und bündelt die regionalen Kompetenzen sowie Interessen seiner Mitglieder. Ebenso wichtig ist dem Verband die Bekanntmachung der Bücher der vft-Verlage als attraktive Werbemedien für überregional aktive Kunden.

Insgesamt erwirtschaften die Mitgliedsunternehmen beider Verbände rund 1.200 Millionen Euro im Jahr und belegen damit im Ranking des ZAW Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft Platz Sechs unter den Werbemedien in Deutschland.

Die ausführlichen Ergebnisse der Ipsos-Erhebung 2012 finden Sie im passwortgeschützten Mitgliederbereich. Sollten Sie Ihr Passwort nicht mehr haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle!
 
 

13.01.2010 - [vdav] intensiviert Engagement in Berlin

Juliane Döring kommuniziert als Referentin Politik und Wirtschaft ab sofort die Interessen des [vdav] und seiner Mitgliedsunternehmen bei den Meinungsbildnern aus Politik und Parteien.

Frau Döring hat über Jahre hinweg die Kommunikation für den Verlag Heinz Heise mitgestaltet und war dort u.a. für den Aufbau des Bereichs Public Affairs verantwortlich. „Wir freuen uns sehr, mit Frau Döring eine sehr engagierte Mitarbeiterin gefunden zu haben, die im politischen Berlin bereits hervorragend eingeführt und verdrahtet ist und der die besondere Problematik unserer Branche nicht nur bestens bekannt ist, sondern auch am Herzen liegt,“ begrüßte [vdav]-Präsident Thomas Fischer die neue Mitarbeiterin.

Frau Döring wird die Mitgliedsunternehmen kontinuierlich über die aktuellen Geschehnisse in Berlin und deren Auswirkungen auf die Branche und ihre Unternehmen informieren. Hierzu werden sowohl im Verbands-Magazin "Verzeichnismedien" als auch im Newsletter eigene Rubriken eingerichtet.

„Wir haben erkennen müssen, dass ein wirksames und kontinuierliches Lobbying im politischen Umfeld heute auch für den [vdav] zwingend notwendig ist. Mit einer eigenen Repräsentantin in Berlin haben wir optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche und nachhaltige Vertretung unserer Interessen gefunden,“ freute sich Thomas Fischer. Frau Döring wird eng mit dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammenarbeiten.

Mit Rob Fielitz, der in den vergangenen zwei Jahren die politische Arbeit des [vdav] begleitet hat, wird der Verband in Zukunft projektbezogen zusammenarbeiten.